Wissenschaftliche Erkenntnisse:
Dr. Harald Wiesendanger (Psychologe und Publizist):
"Geistiges Heilen ist ein Oberbegriff für Verfahren, die beinahe nichts verbindet - bis auf eine einzige Gemeinsamkeit: Die bloße Intention zu heilen reicht offenbar häufig aus, Leiden entgegen ärztlicher Prognosen zu lindern oder sogar zu beseitigen; dabei werden keinerlei therapeutische Mittel eingesetzt, die nach gegenwärtigem Erkenntnisstand wirksam sein könnten. Was heilt, scheint purer Geist."
Brenda Davis, berühmte Heilerin und Psychotherapeutin aus England:
"Die Energie, die durch uns hindurchfließt, die wir bündeln, ist für mich göttlichen Ursprungs. Für mich ist es ‚universal energy‘, denn sie durchdringt das ganze Universum. Wenn wir sie als Heiler weitergeben, aktivieren wir damit die Selbstheilungskräfte der Patienten."
Meine Heilarbeit
Nach einen Informativen Vorgespräch beginne ich meine
Heilarbeit und verbinde mich mit der Heilenergie des Schöpfers, wobei ich als Heil- und Lichtkanal diene. Mit der Kraft der heilenden Hände (Healing Touch) und (Q-Matrix-Healing-Methode)Übertrage ich die Heilenergie. Hier unterstützen mich die aufgestiegenen Meister. Der Klient kommt bei der Behandlung in einen tiefen Zustand wohltuender Entspannung.
Dabei rufe ich die lichtvolle geistige Welt um Unterstützung an. Durch energetische Hinweise, die mir in Form von Farben, Bilder und Gefühle von den Lichtwesen durchgegeben werden, kann ich gezielt die Energie des Schöpfers als Medium an den Klienten weiterleiten. Dabei werden alte Blockaden, hinderliche Glaubenssätze, Sabotageprogramme und Muster transformiert. Diese Heilarbeit unterstützt Sie intensiv, sie wirkt auf der physischen, mentalen, emotionalen und spirituellen Ebene und heilt dort, wo es erforderlich ist und auch zum Höchsten Wohle dient. Die Reinigungen des Energiekleides finden statt. Die Heilung von Körper und Geist beginnt und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.
Auch diese Heilenergien fließen bzw. wirken einige Tage, so wie Sie es verkraften können und benötigen. Um eine dauerhafte und tiefe Heilung zu erfahren, gerade in schwierigen und langwierigen Fällen, ist eine Heilanwendung mehrmals im Monat empfehlenswert.
Wichtig! Ich aktiviere mit meiner geistheilerischen Arbeit immer nur die Selbstheilungskräfte meiner Klienten. Heilung jedoch kann immer nur geschehen, wenn der Klient wirklich - aus tiefstem Herzen - gesund werden will, die Krankheit annimmt und diese in Liebe gehen lassen kann.
Ich erstelle keine Diagnosen und führe weder ärztliche noch heilpraktikerische Behandlungen durch.
Gerne gebe ich nach Terminabsprache meine mediale Begabung und die Kraft meiner heilenden Hände zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte weiter.
Für die Geistheilung habe ich kein festes Honorar, weil Gesundheit und Heilung ein Geschenk des Allmächtigen Schöpfers ist. Dem Klienten steht es frei die Behandlung selber zu honorieren!
Gibt es wissenschaftliche Beweise für Heiler-Erfolge?
Vorbemerkungen
Die berühmte Temple-Universität in Philadelphia, die von den
„Quäkern“ gegründet wurde und mit über 30.000 Studenten
zu den größten Universitäten in den USA gehört, hat die
Regulations-Diagnostik nach Prof. Dr. Fritz-Albert Popp unter die sechs
wissenschaftlichen Arbeiten eingereiht, die in den vergangenen zwanzig
Jahren zu bedeutenden medizinischen Fortschritten geführt haben bzw.
führen können. Popp erkannte das entscheidende Regulations-Prinzip,
das mit seiner Methode messbar gemacht werden kann. Es erlaubt eine
völlig neue, sofort verwertbare Diagnose. Sie nutzt extrem schwache
elektromagnetische Impulse im Vorfeld aller Krankheiten, die eine
wesentliche Rolle in der Manifestation und Ausbreitung übernehmen.
Infolge des Weber-Fechner-Gesetzes sind sie signifikant erkennbar. Der
Physiker Popp bereitete in den vergangenen zwanzig Jahren den praktischen
Einsatz der Methode vor und setzte das Verfahren erstmals vor etwa fünf
Jahren ein. Seitdem ermöglicht die Anwendung eine ärztliche Versorgung
mit erstaunlichen und praktisch gut verwertbaren Ergebnissen.
So gelingt es in der Biologie dank der Nutzung der Elektrorezeption
beispielsweise, ähnliche Fühligkeiten zu ermitteln, wie sie Fische
aufbringen, wenn sie über Hunderte von Kilometern wieder an ihren
Geburtsort zurückfinden. Genau diese Gefühlswelt ist es, die beim
Menschen „Ahnungen“ oder auch Unbehagen - bis hin zu chronischen
Störungen – hervorrufen oder undefinierbare Schmerzen aller Art
verursachen. Mit herkömmlichen Mitteln gelingt es nicht, diese vielfältigen
Störungen im Vorfeld von Erkrankungen zu substantiieren. Andererseits
kommt man auf diese Weise auch psychischen Beschwerden auf die
Spur. Mit ganzheitlichen Methoden können solche Anzeichen späterer
Erkrankungen erfolgreich und unvermittelt behandelt werden, bevor sie
aus ihrer Latenzphase in ernsthafte Beschwerden übergehen. Der Patient,
der diese Methode interessanter Weise ebenso leicht zu verstehen
imstande ist wie der behandelnde Arzt, erkennt nach dem Blick auf seinen
graphisch darstellbaren Diagnosebefund „Ja, genau so fühle ich mich“.
Entscheidend erweisen sich dabei die Einsicht in die Stimmungslage,
aufgeteilt in Abweichungen vom chaotischen Regulationsverhalten,
Abweichungen von Kommunikationsproblemen zwischen Organen und
im Bindegewebe, die energetische Situation, Aberrationen der Balance
und Harmonie. Schon bei den Griechen waren diese Eigenschaften als
steuerndes Prinzip einer ausgeglichenen Gesundheit bekannt. Nun ist
die Zeit reif, diese verloren gegangen Erkenntnisse mit Hilfe moderner
Wissenschaft wieder zurück zu holen, auszugraben aus dem Hades
einer missverstandenen „evidence-based medicine“. Wir laden Ärzte
und Heilpraktiker ein, sich selbst ein Bild von dieser einfachen, aber
streng wissenschaftlichen, plausiblen Diagnostik und Therapie-Chance
zu machen. Sie baut, so weit sei die Praxis der Methode noch erläutert,
auf den bekannten Methoden der Elektroakupunktur auf, lässt sich nun
aber durch statistische Korrekturen und eine hinreichende Zahl vom
Messwerten, signifikant und reproduzierbar in verständlicher Weise
interpretieren.
Wissenschaftliche Basis
Zur Geschichte ist anzumerken, dass der Physiologe Ernst-Heinrich Weber
um 1834 erkannte, dass die subjektive Stärke von Sinneseindrücken
nicht linear, sondern logarithmisch mit der objektiv messbaren Intensität
der Reize ansteigt. Der Psycho-Physiker Weber ergänzte diesen
Zusammenhang später durch die Einführung der Reizschwelle in dieser
grundlegenden Gesetzmäßigkeit der Physiologie. Die Bedeutung ist kaum
zu unterschätzen. Wir erleben eine andere Welt mit unseren Sinnen als
wir sie mit unseren Detektorsystemen wahrnehmen. Sie ist logarithmisch
verzerrt. Starke Signale werden wesentlich schwächer und als gering
unterschiedlich wahrgenommen – das hat den Vorteil, dass Lebewesen
vor extrem hohen Intensitäten geschützt sind und praktisch kaum
Intensitätsunterschiede feststellen können. Extrem helles Licht blendet
und erscheint einfach nur grell. Gerade umgekehrt verhalten sich die
Sinnesreize, wenn die Intensität bis zur Reizschwelle immer geringer wird,
Selbst geringste Intensitätsunterschiede werden immer deutlicher, und da
das Lebewesen auf Veränderungen der Reize – und nicht so ehr auf den
Reiz selbst reagiert – steigt die Sensitivität gegenüber Signalen so weit
an, dass Lebewesen auf Umgebungssignale wesentlich empfindlicher
reagieren können als lineare physikalische Detektoren selbst. Die
Elektrorezeption, die bei allen Lebewesen ausgeprägt ist, erlaubt es
zum Beispiel Fischen, ihren Geburtsort über Hunderte von Kilometern
wieder aufzuspüren. Aus eben den physikalischen Gründen begrenzter
Empfindlichkeit linearer Detektoren gibt es bis heute nur Mutmaßungen
über die untersten Grenzen der biologischen Nachweisbarkeit. So gibt
C. Smith von der Universität Salford in England die folgenden unteren
Grenzwerte von den Menschen an: Für Magnetfelder zirka 10-12 Tesla,
für elektrische Felder zirka 1/10 V/m und elektrische Signale zirka 10-12
V/ m2. [1].Um diese extrem hohe, durch das Weber-Fechnersche Gesetz
physiologisch noch weit verstärkte Empfindlichkeit angemessen zu
interpretieren, muss man sich im Klaren sein, dass damit jener Schlüssel
gefunden ist, der unsere Gefühlswelt erkennbar macht. Sie umfasst
ein extrem breites, wenngleich physikalisch nur bedingt nachweisbares
Spektrum ultraschwacher Wechselwirkungen, die im gleichen Maße
für Psyche, „Vorahnungen“, „Schmetterlingsgefühle und „Bauch“-
Traumata bis hin zu ernsthaften Erkrankungen ursächlich zuständig sind.
Es handelt sich um Reaktionen auf physiologische Impulse, im weitesten
Sinne auf wesentliche Wechselwirkungen intra- und interpersoneller
Kommunikation.
Mit Hilfe von Messungen an physiologischen Signalen – wozu auch
die Leitfähigkeitswerte der Haut gehören – sind wir also in der Lage,
diese „Innenwelt“ physikalisch wahrzunehmen, abzutasten und eine
Art „Röntgen-Bild“ aufzunehmen, das uns mit höchster Empfindlichkeit
verrät, wie es im Innern eines Menschen „wirklich“ aussieht. In diese Art
von Transparenz der inneren Wahrnehmung fließen natürlich neben den
ultraschwachen Signalen, die für unsere Regulation zuständig sind, auch
jene ein, die das psychische Baugerüst eines Menschen ausbilden und
gestalten. Dazu sind die folgenden Kenntnisse von großer Bedeutung.
In jeder unserer Zellen laufen pro Sekunde zirka hunderttausend chemische
Reaktionen ab. Sie werden von Licht gesteuert, wie beispielsweise
schon der Biochemiker und Nobelpreisträger Albert Lehninger [2] klar
erkannte. Es sind also Biophotonen, die den Zellstoffwechsel regulieren.
Sie bauen mit Hilfe der interzellulären Kopplungen ein kohärentes Netz
eben dieser extrem hohen Sensitivität auf. Die vergleichsweise hohe
Kohärenz der biologischen elektromagnetischen Felder, die etwa um
den Faktor 107 größer sein kann als die technisch erzeugbaren Felder
(Laser), ist zuständig dafür, dass die Übertragbarkeit gigantischer
Informationsflüsse gewährleistet ist. Die ungewöhnlich hohe Kohärenz der
elektromagnetischen Felder ist für erstaunliche Fähigkeiten biologischer
Systeme einschließlich des Weber-Fechner-Gesetzes verantwortlich [3].
Das Weber-Fechner-Gesetz hat zur Folge, dass die Häufigkeiten, mit denen
physiologische Werte der Hautleitfähigkeit gemessen werden können,
die Eigenschaft aufweisen müssen, eben als Logarithmen ursprünglich
linearer elektrischer Wechselwirkung gemessen zu werden. Erst dann
ist die Gewähr dafür gegeben, dass sie die wichtigen steuernden,
in der Wirklichkeit ursprünglich linear gespeicherten Feldamplituden
widerspiegeln [4]. Mit anderen Worten: Nimmt man die Messwerte
der Leitfähigkeit von zirka 1000 zufällig verteilten Hautpunkten auf,
dann würde die Häufigkeitsverteilung einer Gauß´schen Glockenkurve
anzeigen, dass es sich nur um rein zufällig verteilte Wechselwirkungen
handeln kann, die als stochastische Impulse keine physiologisch
bedeutsame Regulation auslösen. Umgekehrt: Für den Fall, dass allein nur
nach Logarithmieren, also nicht im linearen Maßstab jedes Messwertes
die Häufigkeitsverteilung aller gemessenen Werte an diesen zufällig
verteilten Messpunkten eine Gaußsche Glockenkurve ergibt, hätten
wir den Beweis dafür, dass die Messpunkte physiologischen Charakter
haben, also Aussagen über physiologische Eigenheiten des gemessenen
Objektes beinhalten. Nach dem Weber-Fechner-Gesetz bilden sie eine
wichtige physiologische Basis innerhalb regulativer Zonen im Organismus.
Die Übereinstimmung ihrer Häufigkeitsverteilung mit der Gaußverteilung
würde bedeuten, dass von diesen Punkten keine regulative Wirksamkeit
ausgehen kann, während die Übereinstimmung mit der logarithmischen
Gaußverteilung (Log-Normalverteilung) eindeutig anzeigt, dass es sich
bei den Messpunkten um einen Regulationsbereich handelt, der für die
physiologische Basis regulativer Impulse im Organismus zuständig ist
Die Abbildung 1 zeigt die Unterschiede zwischen dem Fall idealer
Regulationsfähigkeit durch Nachweis der Lognormalverteilung als
Häufigkeitsverteilung von Zehntausenden von Leitfähigkeitswerten an
stochastisch ermittelten Messpunkten der Haut möglichst gesunder
Probanden im Vergleich zur best angepassten Gaußschen Glockenkurve,
die den Fall idealer Regulations-Unfähigkeit charakterisiert.
Abbildung 1:

Die Häufigkeit (Ordinate), mit der Leitfähigkeitswerte (Abszisse) an etwa 100 gesunden Probanden gemessen werden, folgt statistisch hochsignifikant einer logarithmischen Normalverteilung (Balken sind wirkliche Messwerte, grüne Kurve ist die
bestangepasste Lognormalverteilung).
Die Häufigkeitsverteilung weicht hochsignifikant von der best angepassten Zufallskurve (Gaußverteilung, rote Kurve) ab. Damit ist das Weber- Fechner-Gesetz statistisch signifikant belegt. Erkrankungen zeigen sich durch spezifische Abweichungen von der Lognormalverteilung.
Auswertung der Messkurven
Wenn man es sich sehr einfach machen möchte, dann kann man an dieser
Stelle schon behaupten: die Übereinstimmung der Häufigkeitsverteilung der
Leitfähigkeitswerte der Haut mit einer logarithmischen Normalverteilung
kennzeichnet bereits die physiologische Bedeutung der Messwerte und
damit das Grundgesetz der Physiologie nach Weber-Fechner. Es kann sich
deshalb unmöglich um eine Fehlmessung handeln – eine der wichtigsten
Voraussetzungen für die Anerkennung der Methode! -, und die
Übereinstimmung zur Lognormalverteilung liefert ein wichtiges Maß
für die Übereinstimmung zur idealen physiologischen „Gesundheit“
des Probanden. Umgekehrt charakterisieren die Abweichungen
von der Lognormalverteilung Art und Ausmaß von Erkrankungen.
Abbildung 2 zeigt ein typisches Beispiel einer Patienten während der
Gesundung.
Abbildung 2:
Typischer Nachweis eines signifikanten Behandlungserfolgs: Während der Patient vor der Behandlung gleich in drei Faktoren
deutlich geschwächt ist – er hat Probleme im Darmbereich, Störherde und ist extrem geschwächt – führt die Behandlung zu einem klaren Erfolg,
der längere Zeit (die man messen kann) anhält. Besonders die Störherd-Sanierung führt zu diesem Erfolg (Kurve rechts).
In vielen Beispielen konnten wir zeigen, dass der Erfolg einer Behandlung
in der medizinischen Praxis, gleichgültig mit welcher Art einer Erkrankung
wir es zu tun haben, an der im Verlauf der Behandlung zunehmenden
Übereinstimmung zur Lognormalverteilung klar abzulesen ist. In
einer Praxis, deren Häufigkeitsverteilungen wir über mehrere Jahre
untersuchen konnten, erwies sich die im Laufe der Zeit verbesserte
Übereinstimmung zur Lognormalverteilung als hinreichendes Kriterium
für den Behandlungserfolg.
Um auch spezifische Aussagen über den akuten Zustand eines Patienten
zuzulassen, sind wir allerdings noch weiter gegangen. Die Abweichung
von der Lognormalverteilung kann charakteristische Formen annehmen,
die wir zunächst in zwei Gruppen aufteilten.
DGH-Info 3 / 2008 8
(1) Bei der ersten Gruppe handelt es sich um Abweichungen, die
auf degenerative Störungen hinweisen. Dann neigt der Patient
zu Häufigkeitsverteilungen, die in Richtung der Gaußverteilung
tendieren. Eine klinische Praxis hat bei 200 Krebspatienten
in 95% der Fälle bestätigt, dass maligne Tumore sich durch
deutliche Übereinstimmungen der Leitfähigkeitsverteilung mit
der Gaußverteilung anzeigen.
(2) In der zweiten Gruppe finden wir steile, deutlich überwölbte
Verteilungsfunktionen, die im Extremfall die permanente
Messung des gleichen Messwertes anzeigt. Der Patient
verhält sich wie ein Kristall, an dem ständig an allen Stellen
der gleiche Leitfähigkeitswert festzustellen ist. Hier handelt
es sich um totale Regulations-Unfähigkeit infolge eines
sklerotischen Befundes, zum Beispiel MS.
Nach unserer Erfahrung liegen alle Erkrankungen mehr oder weniger
zwischen diesen Extremfällen, oft auch in dynamischer Folge.
Heute gelingt es mit dieser Methode, den Patienten mit fünf
charakteristischen Faktoren zu diagnostizieren. Es sind nach Wichtigkeit
die folgenden Faktoren, die mit Hilfe einer Faktoranalyse von Spearman
wissenschaftlich exakt analysiert wurden.
Der Faktor 1 kennzeichnet die allgemeine Regulationsfähigkeit des
Patienten. Das schlimmste, was ihm passieren kann, ist die Unfähigkeit
zur nicht-stochastischen Regulation, die sich vor allem in der
Übereinstimmung zur Gaußverteilung äußert. Dabei handelt es sich um
Patienten, die erheblich Persönlichkeitsverluste erlitten haben, die in
gewisser Weise „überangepasst“ sind. Auch entsprechende psychische
Veränderungen zeigen sich deutlich in diesem Faktor.
Der Faktor 2 charakterisiert die Kommunikation der „Organe“. Sie sind
Leitfähigkeitswerten an den Akupunkturpunkten zuzuordnen. Außer
dem Faktor 1 ist dieser Faktor 2 nur dann „im grünen“ Bereich, wenn
die Organe untereinander in hinreichend idealer Weise vernetzt sind.
Erhebliche Störungen machen sich im Faktor 2 bemerkbar.
Der Faktor 3 bestimmt die Lateralität des Patienten. Sobald linke und
rechte Körperhälfte nicht kooperieren, sich nicht gegenseitig unterstützen
oder durch Störherde (z.B. Zahnherde oder Implantate ) blockiert werden,
erhält man quantitativ (!) schlechte Werte für den Faktor 3.
Der Faktor 4 charakterisiert den Zustand des Bindegewebes („Pischer-
Raum“ der Grundregulation, auch „Matrix“ nach Heine). Er spielt
bei Entgiftgungsvorgängen eine wichtige Rolle und übernimmt die
Beschreibung der Vorgänge, die mit der unspezifischen Mesenchymreaktion
zusammenhängen.
Der Faktor 5 kennzeichnet die Verfügbarkeit der Regulationsenergie,
die zur Steuerung der Körperfunktionen verwendet werden. Geringe
Energiewerte deuten Erschöpfungszustände an – sie spielen eine große
Rolle in Spätstadien bösartiger Tumorerkrankungen oder bei natürlichen
Erschöpfungen, Kennzeichnungen des „biologischen“ Alters. Zu hohe
Werte des Faktors 5 deuten unter Umständen Überaktivität infolge
entzündlicher Prozesse an. Sie können aber auch im günstigsten Fall
Energieüberschüssen des Probanden entspringen.
Auf diese Weise gelingt es, die Regulations-Diagnostik als ein einmaliges
Instrument zur Charakterisierung der relevanten Innenwelt eines
Patienten zu nutzen, das
(1) den physiologisch gesunden Zustand eines Probanden
beschreibt,
(2) Krankheiten in ihrer elementaren Störung, nämlich der
Regulationsschwäche, charakterisiert,
(3) den therapeutischen Einfluss jeder Art von Behandlung zu
prüfen imstande ist,
(4) eine Art Vorsorgemedizin zulässt und die Notwendigkeit,
aber auch die Lässlichkeit invasiver Behandlungen indiziert,
(5) auch jene Therapieerfolge nachzuweisen imstande ist, die
medizinisch umstritten sind.
Heiler auf dem Prüfstand
Über ein Jahr untersuchten wir Heiler auf ihre Fähigkeit, das
Befinden von Probanden durch ihre besondere Heilmethoden zu
verbessern. Dazu ist es lediglich notwendig, zu beweisen, dass sich das
Befinden der Probanden nach Messungen ihrer Häufigkeitsverteilung der
Leitfähigkeitswerte signifikant – das heißt überzufällig oft – verbessern.
Die Erwartung des Prüfers, der ihnen keine Heilwirkung zubilligt, muss
nämlich lauten: Im zeitlichen Mittel aller Messungen sind ebenso häufig
Verschlechterungen des Zustandes wie Verbesserungen festzustellen.
Sobald von dieser erwarteten Bilanz signifikante Verbesserungen
nachzuweisen sind, muss Heilern konsequenter Weise ein Erfolg
bescheinigt werden.
Wir haben eine ausführliche wissenschaftliche Studie noch in Vorbereitung.
Aus diesem Grunde wollen wir noch keine endgültigen Ergebnisse bis auf
bereits erfolgte Vorabmeldungen (5) veröffentlichen.
Wir bringen hier (aus Platzgründen nur eines - Anm. der Redaktion) ein
typisches Beispiel von Messungen, wobei an den Messreihen verschiedene
Heiler beteiligt waren (Abb.3 - siehe rechte Seite).
Die „Heilung“ erfolgte jeweils durch etwa einstündige Berührungen des
liegenden Probanden nach bestimmten gelernten Prozeduren der Heiler.
Die Messungen erfolgten jeweils vor und nach jeder Behandlung.
Abb. 3, rechts: In dieser Abbildung zeigen wir die Häufigkeitsverteilungen
und die Faktorenanalyse eines Probanden und eines Heilers vor und
nach einer Behandlung. Hier wird deutlich, dass es dem Patienten durch
die jeweils einstündige Behandlung deutlich besser geht. Allerdings
„übernimmt“ hier der Heiler (für eine gewisse Zeit) klar Probleme des
Probanden, während der Proband deutliche Verbesserungen verspürt.
Das ist nicht typisch, kommt aber gelegentlich vor.
Die Korrelationsanalyse (siehe Tabelle rechts unten) beweist diesen
„Austausch“ oder „Mitnahmeeffekt“ von Störungen, diesen Austausch
über Korrelationen der Faktoren vor und nach Behandlung.
Die Signifikanz dieser Korrelationen schließt Zufälligkeiten aus.
Ausgeschlossen wird dadurch auch, dass es sich um Placeboeffekte
handelt. Es geht um elektromagnetische Übertragungsphänomene
zwischen Heiler und Proband.
Prof. Dr. Fritz-Albert Popp
Internationales Institut für Biophysik
Landesstiftung Hombroich
Ehemalige Raketenstation
D-41472 Neuss